Eigene Wege zu erkunden ist oft nicht einfach, aber nicht nur die Kleinen sind stolz wenn sie ihr hoch gestecktes Ziel selbst erreichen.

Das Sozialzentrum von Wessenberg freut sich auf alle Menschen, die mit Ihren Anliegen, Ideen und Wünsche uns besuchen.

 

Im Zentrum unseres pädagogischen Wirkens steht das Kind und seine Familie mit all ihren Stärken und Kompetenzen.

 

Auch wenn alle Ressourcen vorhanden sind, braucht es manchmal Anregungen von außen, damit diese zum Tragen kommen können und die Familien die Wege Schritt für Schritt gehen können, die sie selbst anstreben in ihrem Leben.

 

Die Aufgabe der Pädagogen besteht darin, mit Respekt und Wertschätzung mit den Kindern und Familien die Situationen so zu gestalten, dass sich diese als erfolgreich und kompetent erleben.

Sozialzentrum von Wessenberg

Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg (1774-1860) - der Stifter des Sozialzentrums - engagierte sich für Sozialförderungsbedürftige. Ihm war eine umfassende Bildung für alle Bevölkerungsschichten ein Anliegen und er setzte sich ein für eine musisch-kreative Entwicklung aller.

 

So unterstützte er finanziell bereits 1836 die erste „Kleinkinderbewahranstalt“ in Konstanz. Danach war er Begründer einer „Rettungsanstalt für Mädchen“, die 1855 den Betrieb aufnahm. Entsprechend waren im Haus in der Schwedenschanze 10 ausschließlich Mädchen untergebracht, die in der Bewältigung ihres Alltages professionelle Unterstützung benötigten. Außer Betreuung war auch die schulische Bildung ein Angebot.

 

Dieses Mädchenheim von Wessenberg entwickelte sich dann im Zuge verschiedener zeitgemäß notwendiger struktureller Veränderungen zum heutigen Sozialzentrum von Wessenberg weiter. 

 

Über Freiherrn von Wessenberg, Entstehung und Entwicklung des Sozialzentrums gibt es eine umfassende Festschrift und ganz aktuell die Veröffentlichung "Wessenbergs Herzenskind. Geschichte einer sozialen Fürsorgeinstitution in Konstanz" von Lisa Foege.

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